Ein Besuch am Grab des "Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm II." (1620-1688) im Schloss Sanssouci, seiner Sommerresidenz bei Potsdam, gleicht einem Rundgang durch das Deutsche Kartoffelmuseum Fußgönheim.

3.200 Besucher kamen bereits zum ersten Wochenende der 33. Ausstellung "Fußgönheimer Vorweihnacht" in die rustikale Schloss-Scheune des Heimat- und Kulturkreises Fußgönheim.

Davon profitierte auch das Deutsche Kartoffelmuseum.

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Einen Steinwurf vom Deutschen Kartoffelmuseum blühen Kartoffeln die ursprünglich in Argentinien beheimatet waren. Die Kartoffeln mit dem botanischen Namen „Solanum tuberosam L. subso. andigena (Juz. & Bukasov) Hawkes“ wurden vom Leibnitz-Institut für Pflanzenguttechnik und Kulturpflanzenforschung Groß Lüsewitz (Gatersleben) zur Verfügung gestellt.

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Am Montag, den 18. Juni feierte im Heyl'schen Landgut in Bobenheim-Roxheim die "Pfälzer Grumbeere - Erzeugergemeinschaft" zwanzigstes Jubiläum dieser Namensgebung. Gleichzeitig blickte der Verein "Deutsches Kartoffelmuseum Fußgönheim" auf sein 25-jähriges Bestehen zurück. Die Wiege dazu stand im Hallberg-Schloss, das derzeit mit einer Kartoffel-Blütenpracht zur Ostseite eindrucksvoll wirkt.

 

 

 

 

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