Das Kartoffelmuseum hat von Corinna und Sebastian Arnold ein Stilleben des rumänischen Künstlers Lucian Ticáu erhalten.

Das Ölbild mit dem Titel „Still life with Potatoes“ wurde von dem Künstler nach einer Rumänienreise des Ehepaars Arnold, eigens für das Kartoffelmuseum erstellt. Inspiriert hatte ihn eine Diskussion über das Kulturgut Kartoffel und der Darstellung der Kartoffel in der Kunst.

 

Der Vorsitzende Dr. Ludwig von Heyl lobt das Engagement der Mitglieder Corinna und Sebastian Arnold und bedankte sich für die Übernahme der Logistikkosten. Dem Künstler Lucian Ticáu gebührt Dank und Anerkennung für sein gelungenes Werk, das seinen Platz in der Ausstellung des Museums finden wird.

Bildübergabe (von links nach rechts Dr. Ludwig von Heyl, Vorsitzender / Sebastian Arnold / Johannes Zehfuß, stv. Vorsitzender)

Bildübergabe (von links nach rechts Dr. Ludwig von Heyl, Vorsitzender / Sebastian Arnold / Johannes Zehfuß, stv. Vorsitzender)

 

TERMINE 2020

Ostermarkt

Samstag, den 29.02.2020

Sonntag, den 01.03.2020

Samstag, den 07.03.2020

Sonntag, den 08.03.2020

 

Das Kartoffelmuseum ist ab 12:00 Uhr geöffnet.

Sonderaktion: Verkostung und Verkauf von Pfälzer Grumbeere.

 

 

 

 

Der Gründer des Kartoffelmuseums, Karl Freidel, ist am 05.10.2019 im Alter von 81 Jahren gestorben.

Karl Freidel hat 1987 mit Mitstreitern den Verein Deutsches Kartoffelmuseum Fußgönheim gegründet. Er war bis zum Jahr 2002 erster Vorsitzender des Vereins. Danach wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 

Aufbau und Entwicklung des Museums, mit der Freistellung und Renovierung der Synagogewurden insbesondere durch die unermütlichen Aktivitäten von Karl Freidel ermöglicht.

Bis zuletzt war er als Museumswart tätig und hat sich an den Plänen zur Weiterentwicklung des Museums beteiligt.

Ohne Karl Freidel gäbe es kein Kartoffelmuseum!

Der Verein Deutsches Kartoffelmuseum zollt ihm Respekt und große Dankbarkeit. Er wird dem Verein fehlen!

Nach nunmehr über 30 Jahren seit Gründung des Vereins „Deutsches Kartoffelmuseum Fußgönheim e.V.“ schmieden wir konkrete Pläne zur Restrukturierung.

Unser Deutsches Kartoffelmuseum in der ehemaligen Synagoge in Fußgönheim soll attraktiver gestaltet werden und den Besuchern das Angebot uns die Aktivitäten bestmöglich präsentieren.

Insbesondere die Bildung und Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen gerät dabei in den Fokus.

Um unser Projekt nun tatsächlich verwirklichen zu können, werden erhebliche Um-, Ausbau- und Neustrukturierungskosten zu stemmen sein.

Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen! Wir rufen deshalb zur Unterstützung auf!

Gerne können Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

Imagefilm deutsches Kartoffelmuseum Fußgönheim

FUSSGÖNHEIM. Laut dem ersten Vorsitzenden, Dr. Ludwig von Heyl in der Jahreshauptversammlung am Dienstag soll danach insbesonders die Jugend den  Wert der gesunden runden Knollen mehr schätzen und lieben lernen. Gleichzeitig wird endlich eine eigene WC-Anlage verwirklicht werden. Bislang wurde jene des Heimatmuseums nebenan genutzt.

Baulicher Höhepunkt ist nach Plänen des Architekten Olaf Geissler ein Glaskasten zwischen der ehemaligen Synagoge und dem Vorderbau , der 1936  auf dem Vorgarten der Synagoge errichtet wurde. Der Glaskasten wird neuer Museumseingang und schafft  einen geschlossenen Baukörper des Museum.  

Die bisherigen Baumaßnahmen,  teils mit der Ortsgemeinde, mit dem Bau der Behindertenzugangsschräge sowie Isulierarbeiten  zehrten  an den Finanzen des Vereins mit aktuell nur noch 23 000 Euro in der Kasse, sodaß nun alle Zuschussquellen ausgeschöpft werden müssen.

Architekt Geissler ermittelte  350 000 Euro Baukosten.

Zur Finanzbeschaffung ließ Kassier Hans-Martin Roffhack einen Werbefilm drehen, dem die Mitglieder viel Beifall zollten.  Der Sechs-Minuten Streifen geht in zwei Wochen auch an die Kartoffel- Marketing-Gesellschaft.

Dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt.

Bei den Neuwahlen nannte der Wahlleiter Rainer Reiß neu gewählte Beiratsmitglieder, wie Mathias Geisert, Chef der RV-Bank Rhein-Haardt e.G. Lambsheim.

Zum Baustart  überreichte dieser  den Scheck mit 5000 Euro an die Vereinschefs Paul Platz, Ludwig von Heyl und Johannes Zehfuß. (Bild von links).

Gewählt wurden : 1. Vorsitzender Dr. Ludwig von Heyl, stv. Vorsitzender Paul Platz, stv. Vorsitzender Johannes Zehfuß, 1. Schatzmeister Hans-Martin Roffhack, 2. Schatzmeisterin  Rose Reber, 1. Schriftführer Peter Schmitt, 1. Museumswart Karl Freidel, 2.Museumswart Ernst Käshammer. Beirat : Ortsbürgermeister Jochen Schubert, Hella Betsch, Ludwig Hartmann, Mathias Geisert, Hans-Jörg Friedrich, Carina Wittmann (neu), Anca Eisele (neu), Jochen Michels (neu). Rechnungsprüfer Manfred Dressler, Rechnungsprüfer Markus Frank.

 

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